Wolfratshausen: Granate muss gesprengt werden

Freitagmittag meldete sich ein 72-jähriger Wolfratshauser bei der Polizei und erzählte, dass er einen Verdächtigen Gegenstand auf einer Isar-Insel gefunden habe. Der Mann brachte ein Foto mit, auf dem die Polizei ein rostiges Geschoss erkannte. Anschließend hat das Sprengkommando einen Blick auf das Foto geworfen.

Bei dem Geschoss handelte es sich um eine Raketenpanzerbüchsengranate, die verschossen wurde, aber nicht detonierte.

Die Isar wurde im Bereich Isarspitz komplett gesperrt. Der Sprengmeister entschied sich für eine Sprengung im Wasser. Gegen halb sieben konnte die Granate gesprengt werden, es gab keine Komplikationen.

Rund 50 Einsatzkräfte von den umliegenden Feuerwehren, Wasserwacht, THW und Rettungsdienst – aber auch Sprengmeister und Polizei waren vor Ort.

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